Das Hauptrisiko für einen schwächeren EURO wird in einem möglichen Rechtsruck bei den Präsidentschaftswahlen in Frankreich gesehen. Eine Stütze für den Euro sind jüngste Konjunkturdaten aus dem Währungsraum, die zuletzt mehrfach positiv überraschen konnten. Vieles deutet darauf hin, dass die deutsche Wirtschaft heuer weiter Fahrt aufnimmt. Aber auch in Frankreich, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone, kommt die Konjunktur nach der Krise wieder spürbar in Schwung.

Jedenfalls tendiert der Kurs seit Monaten relativ stabil in einem Korridor zwischen 1,05 und 1,08.