Reisebericht:

Am Freitag gegen 08.30 Uhr brachen wir mit dem Busunternehmen Pavle Richtung Garmisch-Partenkirchen auf. Bereits um 10.30 Uhr ging es mit der Zahnradbahn Richtung Zugspitzplateau. Dort angekommen, wurden wir im Sonn-Alpin bestens mit einer guten Brotzeit versorgt, bevor wir zum Schneefernerhaus gondelten.

In einer sehr interessanten ca. 2-stündigen Führung konnten wir einige Details rund um das Schneefernerhaus erfahren. Dort sind mehrere staatlich und universitär geförderte Forschungseinrichtungen untergebracht, die wichtige Aufzeichnungen über das Wetter, Klimaveränderungen usw. vornehmen.

Danach setzten wir zum Zugspitzgipfel über und konnten die Gondel-Baustelle begutachten. Hochinteressant, wie in 2962 auf einem ca. 14 m dicken Fundament ein Baukran installiert ist. 2017 soll die neue Gondel-Station auf der deutschen Zugspitzeseite eröffnet werden. Mehr als 3000 m Fahrtstrecke und dies ohne einen einzigen Stützpfeiler.

Anschließend ging es talwärts (mit Gondel oder Zahnradbahn) und wir brachen vom Eibsee Richtung Badersee auf, wo wir im Hotel am Badersee bestens untergebracht und versorgt waren.

Am Samstag Vormittag ging es zurück nach Starnberg, doch zuvor besichtigten wir die Skisprunganlage samt Schiedsrichterkabinen. Der Aufstieg auf die Skisprungschanze war mühsam aber lohnend. Und der Blick von dort ist phänomenal. Nur Springen wollte niemand ! Von dort oben sieht man erst, welchen Mut die Springerinnen und Springer aufbringen, sich in die Tiefe zu stürzen.

Nach 332 Stufen vom Wartebereich der Springer hatten wir wieder “festen Boden” unter den Füßen. Kurz darauf fuhren wir gen Starnberg und waren pünktlich beim Landratsamt Starnberg.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das gfw-Team für die sehr gute Organisation dieser interessanten Unternehmerreise. Ebenso vielen Dank an das DLR, das ebenfalls im Schneefernerhaus vertreten ist und die Besichtigung ermöglicht hat. Zu guter Letzt noch ein Dankeschön an Herrn Vogl von der VR-Bank für die Unterstützung bei der Zimmersuche !