….und hat sich damit um 15 % verändert, was den Importeur (auf Dollarbasis) freut und dem Exporteur (auf Dollarbasis) mitunter Sorgenfalten bereitet.

Wer die Diskussionen um evtl. “Strafzölle” auf Stahl- und Aluminiumexporte in die USA verfolgt, kann schnell rechnen, dass sich der Preis um

25 % Strafzoll (ist noch nicht vom Tisch, aktuell bis Ende April verschoben) +
15 % Kursveränderung somit
40 % Gesamt

erhöhen könnte. Neben der Teuerung über beispielsweise Tarifabschlüsse kann dies sehr schnell dazu führen, dass eine gesamte Branche quasi in kürzester Zeit ganze Absatzmärkte verliert.

Umso wichtiger ist die Diversifikation des (Stahl)Absatzes. In die USA gehen weniger als 2,5 % der jährlichen deutschen Stahlproduktion, ein nicht unerheblicher Teil geht in die EU, was a) freie Märkte und b) sichere Kurs-Kalkulation bei Lieferung in EURO-Staaten bedeuten.